Heimatverein Gnölbzig e.V.

Wir leben  Heimatverbundenheit

 In diesem Jahr stammt der Weihnachtsbaum  der Stadt Alsleben aus der Spende eines Gnölbzigers


Quelle MZ/Pülicher


Arbeitseinsatz des Heimatvereines an der Kirche


Am 14.November haben sich die Mitglieder des Heimatvereines an der Kirche getroffen,um die Spuren des ganzen Jahres zu entfernen.Mit vereinten Kräften wurde Rasen gemäht,Laub geharkt,Bäume verschnitten und allerhand Unrat entfernt.Im Inneren der Kirche wurden die Spuren des letzten Adventsblasens entfernt,so das jetzt der Winter kommen kann.Im nächsten Jahr hoffen dann alle auf eine Entspannung der Corona Lage um wieder  ein neues Fest in der Kirche erleben zu können.

 Quelle Gorkow


Stempelstelle in Gnölbzig ?

 

GNÖLBZIG/MZ Noch gehört Gnölbzig nicht zur touristischen Route des Salzländer Kulturstempels. Doch das wollen die Gnölbziger um Daniel Wernecke ändern. „Der Heimatverein möchte sich für den Kulturstempel bewerben“, informierte Lars Langenberg (CDU), der Vorsitzende des Kulturausschusses, in der jüngsten Stadtratssitzung in Alsleben. Die Beratungen seien schon sehr weit fortgeschritten, ergänzte Wernecke. Geht es nach dem Heimatverein, soll der Stempelkasten in der Nähe der Schautafel im Alslebener Ortsteil aufgestellt werden. Damit stünde er auf dem Grund und Boden der Stadt. Alexander Siersleben (CDU), der Bürgermeister Reinhard Schinke vertrat, sagte jedoch, dass dies kein Problem sein dürfte. „Wenn es so weit ist, dann solltet ihr einfach an uns herantreten.“

Der Salzländer Kulturstempel ist ein gemeinsames Projekt von Landkreis und Salzlandsparkasse, das an der Harzer Wandernadel angelehnt ist und vor zwei Jahren gestartet worden war. Mit insgesamt 40 Kulturstätten - darunter Schlösser, Kirchen und Denkmäler - bietet der Salzlandkreis derzeit seinen Einwohnern und Touristen eine Kulturtour der besonderen Art.

Eine Broschüre, die neben historischen und kulturellen Informationen auch Platz für die neu gesammelten Stempel enthält, gibt es für 2,50 Euro in den Filialen der Salzlandsparkasse sowie in den Tourist-Informationen. In einem Sonderheft sind zwischenzeitlich 20 weitere touristische Ziele veröffentlicht worden. Wer fleißig gesammelt hat, wird zum Kulturkonsul ernannt.

VON SUSANNE SCHLAIKIER


Leider sind wir aus der aktuellen Situation heraus nicht in der Lage das geplante Adventsblasen auf dem Festplatz in Gnölbzig durchzuführen.Der Aufwand sowie der Nutzen unserer Veranstaltung stehen in keinem Verhältnis gegenüber den aktuellen Vorgaben unserer Landesregierung diese durchführen zu wollen. So bleibt uns nur allen Freunden,Bekannten und Familien ein schönes gesundes Weihnachtsfest zu wünschen . Perspektivisch sehen wir uns gut gerüstet unsere Aufgaben im neuen Jahr erneut anzugehen, um wieder ein kulturelles Angebot in unseren Ort zu bekommen.


Aufgrund der aktuellen Situation um das Corona Virus sowie den Bestimmungen der Landesregierung sind momentan alle Veranstaltungen für diesesJahr von uns abgesagt.Aufgeschoben ist nicht aufgehoben,so sind wir bestrebt unser zehnjährigesJubiläum im Sommer 2021 nachzuholen. Sollten die Bestimmungen bzw.die Entwicklung um das Virus es erlauben würden wir zum 1.Advent  unser Adventsblasen als einzige Feier dieses Jahr durchführen.Näheres hierzu zu einem späteren Zeitpunkt

Bleiben Sie Gesund !




                        



Impressionen vom Adventsblasen 2019


 


            Da isser unser Urgestein des  Dorfes       

                 auf dem Weg zum nächsten Schub

Die Tanzmäuse  vom SV Blau-Weiß Könnern unter Leitung von Frau Hermann bei ihrem Auftritt

 Die Flying Ropes  vom SV Boxring Bernburg e.V. bei Ihrer Vorstellung mit dem Springseil .

Ohne Ihnen geht in Gnölbzig nix,die Schalmaienkapelle aus Zickeritz, mit Besuch von Cordula grün

Ohne unseren Wofgang würde es nix leckeres vom Grill geben,wie immer ist er voll in seinem Element

Auch DJ Marco trug mit seinem Arrangement zur gelungen Party bei, sinnbildlich hierfür eine gefüllte Tanzfläche





Osterfeuer


Das Wetter hat es dieses Jahr gut mit uns gemeint und anders als in anderen Gemeinden ringsherum konnten wir unser Osterfeuer wie gewohnt am Samstag Abend entzünden.Pünktlich gegen 18.00Uhr füllte sich unser Festplatz und der geselligen Party stand nichts meht im Wege.Außgelassen feierten alle bei Speiß und Trank bis in die Nacht.

Wir können dies als gelungenen Auftakt in das neue Jahr bezeichnen und bedanken uns hiermit bei den Gnölbzigern und Ihren Gästen.

Die Mühen haben sich gelohnt, Adebar hat wieder nach Gnölbzig gefunden . Momentan scheint er auf Brautschau zu sein und lässt sich wenig bei uns sehen.


 

 


Rentnerweihnachtsfeier 2018



Sommerfest 2018


  •  Aus dem Dorf für das Dorf  VEREINSLEBEN In Gnölbzig wird wieder ein Sommerfest gefeiert. Warum die Einwohner auch künftig auf den Auftritt einer Band verzichten müssen.


      VON DETLEF VALTINK


    GNÖLBZIG/MZ   -   Im   August 2012

    waren zwölf Frauen per Kremser- wagen auf einer Tour durch Gnölbzig. Der Zufall wollte es, dass neben der lustigen Jungge- sellenabschiedsfahrt gerade auch das Heimatfest in der kleinen Ge- meinde stattfand. Was lag also nä- her,  als  der  Feier beizuwohnen.

    „Als wir mit unserem Pferdewa- gen das Ortsschild passierten, waren sofort alle Feuer und Flamme. Hier hatten wir alle schon zu Grundschulzeiten einen super Aufenthalt. Soviel Herz- lichkeit und Toleranz findet man nur noch selten. Wir Mädels hat- ten einen wunderschönen Abend, mit allem was dazu gehört“, schrieb damals Anett Görke in das Gästebuch der Homepage des Heimatvereines.

      Musik und Büchsenwerfen Solch eine Zufallsbegegnung gab es am Sonnabend zum diesjähri- gen Heimatfest nicht. Doch gefei- ert wurde in Gnölbzig trotzdem ausgelassen und lange. DJ „Mar- ko“, mittlerweile ist er Stamm- gast beim Fest, sorgte für die mu- sikalische Umrahmung und da- für, dass am Abend das Tanzbein geschwungen werden konnte. Natürlich fehlte auch wieder nicht die gemütliche Kaffeetafel, für deren Ausstattung die Gnölb- ziger mit selbst gebackenen Kuchchen sorgten. Für die älteren Se- mester gab es eine Oldtimer- Traktor-Show und den Auftritt einer Schalmeienkapelle, die jün- geren konnten sich beim Ponyrei- ten, beim Büchsenwerfen oder an der Bastelstraße austoben. Den Sonntagsbraten in Form eines Kaninchens konnte man sich als Gewinner beim Preiskegeln be- sorgen.

    „Wir wollen den Gnölbzigern einfach die Möglichkeit bieten, zusammen zu feiern und gemein- sam schöne Stunden zu verle- ben“, umschreibt Daniel Wern- ecke, Vorsitzender des Heimat- vereins, das Engagement der mittlerweile 12 Vereinsmitglie- der. Dabei, das hat sich der Verein auf die Fahne geschrieben, wer- den keine finanziellen Risiken eingegangen.Natürlich haben.wir auch schon darüber nachge- dacht, mal eine Band zu engagieren“, verrät der Vereinschef. Dies kostet um die 2 000 Euro und müsste über Eintrittsgelder aus- geglichen werden. „Was aber, wenn es wie im Vorjahr regnet. Dann bleiben wir auf den Verlus- ten sitzen, und das Risiko ist uns zu groß“, gibt Daniel Wernecke ehrlich zu. Sich solch ein Vorha- ben als Zwang aufzubürden ha- ben die Gnölbziger auch nicht nö- tig. Die Einwohner kommen trotzdem und genießen die Atmo- sphäre.

    Tradition neu belebt Ursprünglich hatte sich der Ver- ein im Juli 2010 gegründet, um das Kinderfest, welches eine feste Tradition war und nach der Wen- de „eingeschlafen“ ist, wieder mit

    Leben zu erfüllen. Doch das hat nicht so richtig funktioniert. Denn die demografische Ent- wicklung hat auch um Gnölbzig keinen Bogen gemacht. So gibt es immer weniger Einwohner und damit weniger Kinder und ande- rerseits steigt der Altersdurch- schnitt der Bevölkerung. „Das sportliche Angebot konnte sich nicht etablieren. Das ist nun mal im ländlichen Raum so“, bilan- ziert Daniel Wernecke. So wurde auf ein Heimatfest umgesattelt und das Ziel ausgegeben, Festge- lände und Vereinshaus zu moder- nisieren. Dies ist mittlerweile so gut wie abgeschlossen. Immerhin nutzten fünf Familien im vorigen Jahr das Gelände bereits für gro- ße Feiern. So erfreulich dieser Zuspruch ist, für den Verein ha- ben sich damit auch neue Proble- me aufgetan. Die Unkosten für die Abwasserbeseitigung aus der Sammelgrube sind gestiegen.

    „Eventuell müssen wir über eine kleine Preissteigerung bei der Miete nachdenken“, kündigt der Vereinschef an. Die soll aber so moderat wie möglich sein.

    Denn an einem Grundsatz will und wird der Verein nicht rütteln:

    „Wir wollen für die Einwohner Möglichkeiten anbieten, die der Förderung von Kultur, des Sports und der Jugend dienlich sind. Und das so preiswert wie mög- lich“, verspricht Daniel Wernecke.

 

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